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Anti Fraud Initiative

Glaubwürdigkeit und Transparenz für die Bio-Branche

Der Markt für Biolebensmittel wächst rasant, in Europa, in Nordamerika und in Asien. Handelsströme werden zunehmend international, und beim Bezug von Ökorohstoffen treten vielerorts Engpässe auf. Damit steigt auch der Anreiz für diejenigen, die es mit den Bioanforderungen nicht so genau nehmen, in diesen lukrativen Markt einzusteigen. Betrug ist ein Phänomen, das in unserer Gesellschaft nie vollständig ausgeschlossen werden kann. Auch der Biomarkt, der bereits heute über die beste Qualitätssicherung des gesamten Lebensmittelmarktes verfügt, ist davor nicht gänzlich gefeit. Jeder Betrugsfall trägt zur weiteren Verbesserung der Biozertifizierung bei. Qualitätssicherung ist lernfähig, der Schlüssel dazu ist die grenzüberschreitende Kommunikation von Kontroll- und Zertifizierungsstellen, Handelsunternehmen, Anbauverbänden und Behörden.

Proaktives Risikomanagement

Wie kann ein proaktives Risikomanagement versuchten Betrug frühzeitig erkennen und verhindern? Wie gehen Händler, Verbände, Zertifizierungsstellen und Ökolandbaubehörden bei Betrugsfällen mit Biolebensmitteln vor?

Dies sind die zentralen Themen, die die Anti-Fraud-Initiative (AFI) bearbeitet. Getragen wird die AFI vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL (Schweiz), der Bio-Kontrollstelle GfRS (Deutschland) und dem Louis Bolk Institut (Niederlande).

Alle Informationen rund um die Anti-Fraud-Initiative finden Sie auf der Internetseite www.organic-integrity.org.