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Auch der Naturland Zeichen GmbH durften wir gestern feierlich das AHV-Bio-Zertifikat mit Gold-Status auf der Biofach übergeben. Herzlichen Glückwunsch!
Foto by Christoph Assmann

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Besucht uns auch beim AHV-Event auf der Biofach - zusammen mit a'verdis!
#Gastronomie #Bio #AHV #BioAHVV #BIOFACH

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Wir freuen uns auf spannende Veranstaltungen auf der BIOFACH!

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Die Koffer sind gepackt.
𝗕𝗶𝗼𝗳𝗮𝗰𝗵 𝟮𝟬𝟮𝟲 - 𝗛𝗮𝗹𝗹𝗲 𝟲 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱 𝟯𝟮𝟱
Komm an unseren Stand – Frag uns aus!

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Wir freuen uns auf spannende Veranstaltungen auf der BIOFACH!

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Wir machen mit! Kommt zu unserer Veranstaltung am 10.2.2026 auf dem BIOFACH - Kongress, 11.45 - 13.00 Uhr, NCC Ost, Raum Instanbul Thünen-Institut @FLI Bioland e.V. Naturland e.V. EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG REWE Group REWE ALDI SÜD ALDI Nord Group Kaufland Lidl in Deutschland Alnatura Netto Marken-Discount Naturkost West

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So viel Engagement und Herzblut von den verschiedensten Seiten - einfach unglaublich. Ein großes DANKESCHÖN dafür! Wir freuen uns auf mehr davon!🥕🌟🎉🍽️👩‍🍳🌿🍄‍🟫🙌🎈

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FAQ der EU-Kommission zur EU-Bio-Verordnung mit neuem Update vom 22. Jaunar 2026: Können Betriebe Umstellungstiere vermarkten? Welchen Status haben Jungtiere, die von im Umstellumgsprozess befindlichen Tieren geboren werden?
https://lnkd.in/dTfTAQh5

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Bio in der Profiküche – was funktioniert wirklich?

Informieren, Austauschen und gemeinsam Weiterdenken
Genau dafür laden wir Küchenpraktiker:innen auf die BIOFACH 2026 ein.

📍 Sonderfläche „Bio außer Haus“ | Halle 6 I Stand 6-275
Auch in diesem Jahr möchten wir wieder zu einem vielfältigen praxisnahen Programm auf die Bio-AHV-Sonderfläche einladen! Freuen Sie sich auf:

🔹 spannende Panels und kompakte Fachvorträge u.a. von und mit Naturland Zeichen GmbH, Bioland e.V., EPOS Bio Partner Süd GmbH, Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI GmbH), Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. - BÖLW, Kantine Zukunft, Adelheid Birmelin von Demeter-Felderzeugnisse GmbH, Patric Frisse von Midsona Deutschland

🔹 tägliche Live-Showcookings, bei denen Spitzenköche wie Estella Schweizer, Nina Meyer vom Bio-Berghotel Ifenblick und maximilian korschinsky zeigen, wie sie Bio-Produkte einsetzen.

⭐ Highlight am Freitagvormittag (11:00–13:30 Uhr): „Küche trifft Hersteller“
Hier geht es nicht um Theorie, sondern um Ihre Praxis:
✔ Welche Bio-Nudeln halten lange Standzeiten aus?
✔ Welcher Bio-Käse überzeugt in Verarbeitung und Geschmack?
✔ Welche Bio-Produkte rechnen sich im Küchenalltag?

Diese Bio-Hersteller aus verschiedenen Produktgruppen stehen direkt Rede und Antwort – offen, praxisnah und auf Augenhöhe: @Peter Bungenberg Aurora Kaas GmbH, Andreas Günthner von Öko-Bäckerei- Konditorei Mauerer, @Marco Pichler von Josef Pichler Biofleisch, Boris Rafalski von SoulSpice, Matthias Münch von Teigwarenfabrik Jeremias GmbH, Camilla Pfaffhausen und Reinhard Raffenberg von HappeaMeat GmbH

👉 Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihre Fragen mit und tauschen Sie sich mit Kolleg:innen aus der AHV aus.

Der Link zum Programm: https://lnkd.in/eWjJwGdv

Wir freuen uns auf den Dialog!
Rainer Roehl, Carola Strassner, Evamarie Stengel, Giulia Nentwig

#BIOFACH206 #BioAußerHaus #AHV #Küchenpraxis #Gemeinschaftsverpflegung #Großküche #Bio #Catering #Großverbraucher #Nachhaltigkeit #BioAHVV

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Natürlich GfRS-#biozertifiziert!

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2026 ist das Jahr der Landwirtin !
Kurzer Blick in unsere Datenbank: Bei 25% der von uns zertifizierten landwirtschaftlichen Bio-Betrieben sitzen Frauen auf Entscheidungsposten, sei es als Betriebsinhaberin, Gesellschafterin oder Geschäftsführerin.
! !! Super !! !
Gut zu wissen: Viele Betriebsinhaber, die mit Verabschiedung der EU-ÖKO-VO in den 90`igern auf Ökolandbau umgestellt haben, gehen jetzt in die wohlverdiente Rente - ein guter Zeitpunkt also für die Würdigung der Frauen in der Landwirtschaft und eine große Chance für z.B. Väter, das Zepter an Ihre Töchter weiter zu geben 😊
https://lnkd.in/edgkdtfi

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Natürlich GfRS-#biozertifiziert!

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#Pressekonferenz Gleich geht's los!

Um 12 Uhr beginnt der Livestream zur Pressekonferenz @GrüneWoche Run auf Bio im Markt, Zurückhaltung auf dem Acker.

Hier geht's zum Stream: https://lnkd.in/dEYZ9FYK

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Keine Öko-Kontrollstellennummer im Werbeprospekt - Der EuGH (C-745/24) sieht in der EU-BioVO keine Pflicht zur Angabe der Öko-Kontrollstellennummer des Unternehmers, der den letzten Erzeugungs- oder Aufbereitungsvorgang vorgenommen hat, in Werbeprospekten, die physisch von den beworbenen Bio-Produkten getrennt sind.

Der VSW hatte die fehlende Codenummer für Bio-Lebensmittel in Prospekten von Globus Handelshof abgemahnt. Das LG Saarbrücken hatte den EuGH ua gefragt, ob jede Werbung für ein Bioprodukt Kennzeichnung iSd EU-BioVO ist und ob sich aus der EU-BioVO eine Pflicht zur Angabe der Codenummer auch für räumlich getrennte Werbung für Bioprodukte ergibt.

Der EuGH führt aus:
"[... In keiner Sprachfassung der EU-BioVO gehört] der Begriff „Werbung“, [...] zu den [...] Formen der Kennzeichnung, nämlich „Verpackungen, Schriftstücke, Tafeln, Etikette, Ringe oder Verschlüsse jeglicher Art“[...]. Nach dem Wortlaut [...lässt sich] weder „Werbung“ als Form der „Kennzeichnung“ qualifizieren, noch können [die] Begriffe gleichgesetzt werden.

[Die] gleichzeitige Verwendung [von] „Kennzeichnung“ und „Werbung“ in [in vielen Artikeln der EU-Bio-VO zeigt], dass [sie...] systematisch zwischen diesen [...] unterscheidet, ohne dass der erste [den zweiten einschließt]. Daraus folgt, dass „Werbung“ [keine] „Kennzeichnung“ [iSv Art. 3 Nr. 52 EU-BioVO] darstellen kann [...].

[Das Erfordernis, dass die...] Codenummer der [...] Kontrollstelle an gut sichtbarer Stelle, deutlich lesbar und unverwischbar angebracht sein muss, [... stellt] auf die „Kennzeichnung“ des Erzeugnisses [...] ab und erfasst somit nicht die von diesem Erzeugnis physisch getrennte Werbung wie die [...] Faltblattwerbung.

[...Art. 30 I EU-BioVO beschränkt sich] darauf, den Begriff des [als bio gekennzeichneten] Erzeugnisses, sei es in der Kennzeichnung, in der Werbung oder in den Geschäftspapieren, zu erläutern. Der Verweis auf [diesen] kann daher nicht bewirken, dass die Pflicht zur Angabe der Codenummer [...] auf jede Werbung erstreckt wird, mit der ein Erzeugnis [als "Bio" beworben wird. Deshalb] kann die Wendung „sich auf dieses Erzeugnis beziehen“[...] weder dahin ausgelegt werden, dass damit „Werbung“ in den Anwendungsbereich [der] „Kennzeichnung“ einbezogen würde, noch dahin, dass danach die Pflichten, die [...] für die Kennzeichnung gelten, auf Werbung ausgeweitet werden [...]

[Im] Einklang mit [...] Ziel, das Vertrauen der Verbraucher in [Öko-Erzeugnisse] zu stärken, [wird] mit der Angabe der Codenummer der [...] Kontrollstelle, die [die Kontrolle des Herstellers] vorgenommen hat, auf dem Etikett [...] bezweckt, die Rückverfolgbarkeit der Kontrollen sicherzustellen[...]. Zur Gewährleistung [dessen reicht es], diese Codenummer entweder auf dem Etikett [...]oder auf Verpackungen, Schriftstücken, Tafeln, Ringen oder Verschlüssen [als] Formen der Kennzeichnung [...] anzugeben, ohne dass es erforderlich wäre, sie auch in der physisch von diesen Erzeugnissen getrennten Werbung anzugeben."

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Der GfRS-Info-Service 4/2025 ist online: https://lnkd.in/ehsG9RQG

Zum Inhalt:
EU-Bio-Recht: Die EU-Kommission plant eine Öffnung und Vereinfachungen der EU-Bio-Verordnung.
Sicherheit gegen Greenwashing: Die Umsetzung der EmpCo-Richtlinie soll für einen fairen Wettbewerb und klare Kommunikationsregeln für Nachhaltigkeitsclaims sorgen.
Modernisierte Plattformen: Ab Mitte Januar steht der Relaunch der Plattformen organicXseeds und organicXplants online.
Arzneimittel: Rizinusöl ist nicht bio-zertifizierbar.
Neues aus Hamburg: Die BUKEA passt ab 1. Januar 2026 die Gebühren für Bio-Importe an.

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Die Region im Landkreis Tangerhütte nördlich von Magdeburg ist geprägt von sandigen Böden und großen Agrarstrukturen.
Hier im kleinen Örtchen Cobbel engagiert sich seit Jahren der Insektenschutzpreisträger und leidenschaftliche Landwirt Christian Warnke mit seine Familie und viele Pionieren für den Erhalt und Aufbau seiner Böden.
Aktuell wieder mit dem tollen Projekt: https://lnkd.in/d2mP7daH 👏 Prima!

Hier erfahrt Ihr mehr: https://lnkd.in/ea2T-FfJ

Natürlich GfRS-#biozertifiziert!

https://lnkd.in/eRHUWR22

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🌱𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁𝗮𝗴 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲ß𝘁 𝗘𝗺𝗽𝗖𝗼-𝗨𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴!

Soeben hat der Bundestag in 2./3. Lesung die deutsche Umsetzung der EmpCo beschlossen (Link unten im 1. Kommentar). Bevor dieses Gesetz dem Bundespräsidenten vorgelegt wird, muss es aber noch in den Bundesrat. Endgültig Inkrafttreten wird dieses Gesetz dann am 27. September 2026.

Umweltaussagen müssen demnach künftig entweder klar und in hervorgehobener Weise auf demselben Medium erläutert werden oder auf einer anerkannten hervorragenden Umweltleistung beruhen oder durch ein Nachhaltigkeitssiegel unterlegt werden. Aussagen über zukünftige Umweltleistungen dürften nur noch auf Grundlage eines detaillierten und realistischen Umsetzungsplans mit messbaren und zeitgebundenen Zielen sowie mit klaren, objektiven und öffentlich einsehbaren Verpflichtungen getroffen werden. Nachhaltigkeitssiegel dürften, soweit nicht von staatlicher Stelle anerkannt, nur angebracht werden, wenn sie auf einem Zertifizierungssystem beruhten.

Die heutige Abstimmung erfolgte auf Grundlage der aktuellen 𝗕𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀𝗲𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗔𝘂𝘀𝘀𝗰𝗵𝘂𝘀𝘀𝗲𝘀 𝗳ü𝗿 𝗥𝗲𝗰𝗵𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇, in der für sog. 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝘀𝘀𝗶𝗲𝗴𝗲𝗹 noch Folgendes hervorgehoben wurde:

👉 Ausnahme aller Markenformen, außer der Gewährleistungsmarke

👉 Ausnahme anerkannter Verbrauchertests

👉 Privilegierung von Umwelt- und Verbraucherorganisationen sowie anerkannter NGOs

👉 Keine Einbeziehung von reinen B2B-Siegeln

Bemerkenswert ist ferner, dass der Bundestag heute auch noch folgende 𝗔𝘂𝗳𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 beschlossen hat:

👉 Abverkaufsfrist:
Aufforderung, ein Schreiben an die EU-Kommission zu richten, in dem eine Abverkaufsfrist von einem Jahr für bis zum 27. März 2026 produzierte Produkte gefordert wird;

👉 Nachhaltigkeitssiegel:
Aufforderung, ein Schreiben an die EU-Kommission zu richten, in dem diese aufgefordert wird,
a) klarzustellen, dass der Begriff des Nachhaltigkeitssiegels so zu verstehen ist, dass anerkannte, auf Grundlage vorab festgelegter Kriterien unabhängig durchgeführte und belastbare Verbrauchertests wie „ÖkoTest“ oder „Stiftung Warentest“ auch dann nicht erfasst sind, wenn beim Vertrieb von Produkten auf das Testergebnis hingewiesen wird, und
b) klarzustellen, dass Siegel/Zeichen, die nur für den B2B-Bereich bestimmt sind, keine Nachhaltigkeitssiegel darstellen, auch wenn sie im Einzelfall von Verbrauchern wahrgenommen werden können;

👉 Dark Patterns:
Aufforderung, sich im Rahmen der anstehenden Verhandlungen über den von der Europäischen Kommission angekündigten Digital Fairness Act für ein horizontales Verbot von Dark Patterns einzusetzen.

Mal abwarten, ob sich die EU-Kommission von diesen deutschen Regierungsschreiben beeindrucken lässt, ich habe da schon so eine Vermutung…

Es bleibt somit weiterhin spannend, I’ll keep you posted!

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#EUDR: Die Unternehmen können sich jetzt auf die neue Lage einrichten!

Action Points:

Eigene Betroffenheit hinterfragen - da ändert sich einiges.

Dienstleisterverträge auf den Prüfstand.

Als Lieferant: in den Dialog mit Kunden gehen. Denn jetzt muss der Markt auch noch die angebotenen Erleichterungen aufnehmen. Nicht trivial, wenn Prozesse und Standards teilweise bereits ausgerollt sind.

Aber gute Nachrichten: auch in Zukunft darf es unter dem Weihnachtsbaum 🌲 dann viele Bücher 📕 geben - mit Geschenkpapier 🎁 .

Frohes Fest!

Kai Barz Hanno Bender Gerrit-Milena Falker Julia Schäfer Dr. Andreas Schäfer Lucas Günther

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#EUDR: Verschiebung und inhaltliche Anpassungen bestätigt❗️🇪🇺

Das Europäische Parlament hat heute, am 17. Dezember 2025, den Änderungen an der EU-Verordnung für entwaldungsfreie Produkte (EUDR) zugestimmt. Damit wurden die im Trilog erzielten Kompromisse parlamentarisch verabschiedet. 

💡Hinweis: Die bestätigten Änderungen decken sich mit der Einigung aus dem Trilog.

Für die EUDR steht damit Folgendes fest:

1️⃣ Verschobener Anwendungsbeginn: 
Die Anwendung verschiebt sich für alle Akteure um ein Jahr, das heißt für große Unternehmen auf den 30. Dezember 2026 und für Kleinst- und Kleinunternehmen auf den 30. Juni 2027.

2️⃣ Reduzierte Pflichten: 
Die Pflicht zur Abgabe einer Sorgfaltserklärung liegt bei dem Unternehmen, das ein relevantes Produkt oder Rohstoff erstmals auf dem EU-Markt platziert (Erstinverkehrbringer). Für kleine Primärerzeuger reicht künftig eine einmalige, vereinfachte Erklärung.

3️⃣ Druckerzeugnisse:
Gedruckte Produkte (Bücher, Zeitungen, …) mit dem HS-Code „ex 49“ wurden aus dem Anhang I der Verordnung gestrichen und fallen daher nicht mehr in den Anwendungsbereich.

4️⃣ Review-Klausel: 
Die Kommission wird beauftragt, bis April 2026 den administrativen Aufwand der Verordnung erneut zu bewerten – insbesondere im Hinblick auf Kleinst- und Kleinunternehmen.

❗️Damit die Änderungen rechtswirksam werden, steht nun als letzter Verfahrensschritt die formale Billigung durch den Rat aus, gefolgt von der Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union noch vor Ende des Jahres.


#News #Entwaldung #bizhumanrights

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Roadmap

Und eine Roadmap zur Arbeit an der Sekundärgesetzgebung gibt es seit heute auch.

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Spannender Beitrag zur Bio-Umstellung im Handwerk !
Für alle (noch) Unentschlossenen - lest doch mal rein - so einfach geht Bio-Zertifizerung ☺️

https://lnkd.in/eTCWnj-n

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🌱 BIO: Ein unterschätzter ESG-Treiber für Unternehmen

Immer mehr Unternehmen fragen sich: Wie können wir unsere ESG-Ziele schneller, glaubwürdiger und messbarer erreichen?
Ein oft übersehener Hebel liegt direkt auf dem Teller: regionale Bio-Wertschöpfung im Betriebsrestaurant.

Warum das so wirkungsvoll ist:

🔹 CO₂-Reduktion durch kurze Wege
Regionale Bio-Lieferketten senken Transportemissionen spürbar – ein schneller und direkt messbarer Beitrag zu Scope-3-Zielen.

🔹 Bessere Daten für Nachhaltigkeitsberichte
Bio-Zertifizierungen liefern klare Standards und nachvollziehbare Kennzahlen für Berichte, Audits und ESG-Reporting.

🔹 Sorgfaltspflichten leichter erfüllbar
Transparente, regionale Wertschöpfungsketten machen Risikoanalysen einfacher – und stärken Compliance & Reputation.

Fazit:
Wer Bio in der Betriebsverpflegung strategisch nutzt, stärkt nicht nur die eigene Nachhaltigkeitsperformance, sondern schafft auch echte Mehrwerte für Mitarbeitende, Umwelt und Marke.

👉 Zeit, Bio nicht nur als Ernährungsthema zu sehen – sondern als ESG-Strategiebaustein.

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„Keine Kennzeichnung nötig.“

Ein Satz, der die Lebensmittelwelt viel Vertrauen kosten wird. 
Und was wir als Verbraucher jetzt über Gentechnik im Essen wissen müssen.

Die EU hat sich auf Lockerungen für gentechnisch veränderte Lebensmittel geeinigt und die Diskussionen laufen heiß.

Die Befürworter sprechen von robusteren Pflanzen.
Die Kritiker von fehlender Transparenz.

→ Das Argument: Es seien nur „körpereigene Veränderungen“.
→ Das Problem: Wir sehen es nicht. Und wir schmecken es nicht. Aber wir sollen es essen.

Als jemand, der sein Leben lang mit Lebensmitteln arbeitet, sage ich: 
Das geht in die falsche Richtung.

Ich habe keine Angst vor Technik, aber ich habe Respekt vor den Menschen. Und Menschen müssen wissen, was sie essen.

Wie sollen Verbraucher eine bewusste Entscheidung treffen, wenn wir ihnen die entscheidende Information wegnehmen?

Der einzige wirklich sichere Weg, gentechnikfrei einzukaufen, bleibt damit Bio. Denn Bio-Produkte dürfen weiterhin nicht gentechnisch verändert sein und müssen klar gekennzeichnet werden. Alles andere kann – und darf - gentechnisch verändert sein.

Die Frage ist also nicht: Ist Gentechnik gut oder schlecht?
Die Frage ist: Weiß ich, was da auf meinem Teller liegt?


Wollen wir wirklich eine Lebensmittelwelt, in der man nur noch mit Aufpreis wissen kann, was man isst?

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🛒 Immer mehr Menschen greifen bewusst zu Bio: 59 % der Befragten achten beim Einkauf auf das #Bio-Siegel. Das zeigt der #Ernährungsreport 2025 des Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat.

Ein Blick auf die Entwicklung zeigt einen starken Trend:
Von 47 % im Jahr 2015 ist die Zahl derer, die „immer oder meistens“ darauf achten, bis heute signifikant angestiegen.

Das zeigt: Bio ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

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Heute haben wir uns im Rahmen eines Workshops aus der Veranstaltungsreihe #Bioverarbeiten mit dem Thema Einstieg in den Bio-Import beschäftigt.
Ich habe für das Büro Lebensmittelkunde und Qualität GmbH ein paar Zahlen zum Ökolandbau und den Bio-Märkten der Welt präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmenden einen Blick auf die Importverfahren geworfen. Dank Malgorzata Ficner-Bethe von der GfRS Gesellschaft für Ressourcenschutz mbH haben wir gelernt, dass das korrekte Ausfüllen der Kontrollbescheinigung das A&O ist und uns gemeinsam ein paar typische Fehler angeschaut, die die Teilnehmenden hoffentlich zukünftig vermeiden.

Andreas Schörner von Kloth & Köhnken Teehandel GmbH Teehandel hat einige Erfahrungen aus Sicht eines Bio-Importeurs mit uns geteilt und Jannika Meierdierks und Solveig Meyer von der Vollers Group berichteten von ihren Erfahrungen als klassischer Zolldienstleister und Lagerhalter für Bio-Ware. Agnes Lüdemann hat uns zuletzt noch einen kleinen Einblick in das Unternehmen Vollers Group gegeben.
An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Referierenden und an die Firma Vollers für die Einladung. 👏

Es wurde viel gefragt und diskutiert und hoffentlich auch viel gelernt. 💡

Die Veranstaltung wurde im Rahmen des #BÖL durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat gefördert.

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Der deutsche Bio-Markt wächst erneut: https://lnkd.in/d-2hyViN

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Natürlich GfRS-#biozertifiziert! Die jüngst als Bio-Leuchtturm ausgezeichnete Kantine der GLS-Bank in Bochum

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„Die Ökobewegung stellt im Moment eher einen großen Dampfer dar – ohne eine klare Richtung: Ein starkes System, das aber durch unterschiedliche Interessen mal hierhin, mal dorthin schaukelt", sagt Blogger und Landwirt Ingmar Jaschok-Hops. FairBio hat ihn gefragt, welchen Kurs der „Dampfer Bio“ aus seiner Sicht zukünftig nehmen wird.
#fairesbiovonhier #regionalität #ökolandbau

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Ökolandbau schafft Arbeitsplätze. Auch bei uns! Wir begrüßen Lea und Nicki im Team der Landwirtschaft und gratulieren zur Zulassung 🎉👏🎊

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Hotline für landwirtschaftliche Betriebe, Garten- und Weinbaubetriebe

Mo - Fr:   9.00 - 12.00 & 13.00 - 17.00 Uhr
Telefon  0551 - 370 753 47
oder erzeugung@remove-this.gfrs.de (24/7)

Hotline für AHV, Verarbeitung, Import und Handel

Mo - Fr:   9.00 - 12.00 & 13.00 - 17.00 Uhr
Telefon  0551 - 488 77 31
oder oekosortiment@remove-this.gfrs.de/biokueche@remove-this.gfrs.de (24/7)

Notfallhilfe

Bei Problemen lassen wir Sie nicht allein. Wenn es einmal brennt und schnelle Hilfe gefordert ist, sind wir Ihre Feuerwehr.
Senden Sie uns eine E-Mail mit Ihrem Anliegen an notfall@remove-this.gfrs.de
 

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Stellenangebot(e)

Sie suchen eine vielfältige und abwechslungsreiche Aufgabe in der Bio-Branche? Sie gehen den Dingen gerne auf den Grund und mögen es, selbstständig zu arbeiten? Dann sollten wir uns kennenlernen.
Auf dem wachsenden Bio-Markt sind wir immer wieder auf der Suche nach engagierten Kolleg:innen zur Verstärkung unseres Teams in Festanstellung (Vollzeit oder Teilzeit).
Wir bieten wir Ihnen einen sicheren Job in einem wachsenden Unternehmen, mit sorgfältiger Einarbeitung, flexibler Arbeitszeitgestaltung, einem umfassenden Kompetenzmanagement durch zahlreiche Fortbildungen und durch fachliche Weiterentwicklung.

Sie können sich jederzeit initiativ bewerben. Offene Stellenangebote finden Sie unten. 

Bei der Auswahl unserer Mitarbeitenden legen wir nicht nur Wert auf fachliche Kompetenz, sondern auch auf persönliche Skills wie Empathie und strukturiertes Vorgehen. Wir sind bundesweit tätig, setzen unsere MitarbeiterInnen aber vorzugsweise regional ein.
Kommen Sie in unsere aufgeschlossene und kollegiale Crew und arbeiten Sie mit uns am gemeinsamen Ziel: Die Echtheit von Bio sicherzustellen.

Praxissemester oder Praktikum

Durch unsere Nähe zu den Universitäten in Göttingen, Witzenhausen oder Fulda sind wir ein interessanter Ansprechpartner für Praxissemester oder Praktika im Bereich Risikomanagement und Kontrolle.

Was wir tun

Inspekteur:in in der Landwirtschaft: Überprüfung eines Bioland-Betriebs.

Verarbeitungs-Inspekteurin: Überprüfung in einer Bio-Küche

Offene Stellen

Fachreferent:in (m/w/d) in den Bereichen Handel, Import, Verarbeitung und Außer-Haus-Verpflegung gesucht

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Fachreferenten (m/w/d) zur Unterstützung unserer Büro-Aktivitäten in unserer Zentrale in Göttingen. Wir bieten eine interessante, vielseitige und verantwortungsvolle Stelle in einem motivierten Team. 

Die Stellen umfassen eine Wochenarbeitszeit von 40 Stunden.

Was sind Ihre Aufgaben?

  • Sie betreuen Unternehmen im Bereich Handel und Verarbeitung bei der Zertifizierung nach EU-Bio-Verordnung, nach Bio-Außer-Haus-Verpflegungs-VO und nach privatrechtlichen Standards (z.B. Demeter, Bioland, Naturland).
  • Sie führen die Bewertung von Inspektionsergebnissen durch und treffen die Zertifizierungsentscheidung.
  • Sie betreuen unsere Auditor:innen im Außendienst mit.
  • Sie arbeiten an der inhaltlichen Ausgestaltung von Schulungsveranstaltungen mit.
  • Sie führen selbst Inspektionen nach EU-Bio-Verordnung und Bio-AHV-VO bei Verarbeitungs- und Handelsunternehmen in Niedersachsen durch, um die Gegebenheiten vor Ort besser einschätzen zu können. In diesem Artikel erhalten Sie einen kurzen Einblick in die Tätigkeit.

Warum sollten Sie bei der GfRS arbeiten?

  • Wir lassen Sie nicht ins kalte Wasser springen und arbeiten Sie fundiert ein.
  • Neben Vielseitigkeit und Abwechslung in einem dynamischen Aufgabenbereich bieten wir Ihnen eine sichere Tätigkeit für ein wachsendes Unternehmen.
  • Wir bieten individuell familienfreundliche und flexible Arbeitszeitmodelle.
  • Die Stelle kann auch als Berufseinstieg oder Berufswiedereinstieg genutzt werden.
  • Im Büro erwartet Sie u.a. ein moderner Arbeitsplatz mitten in der Göttinger Innenstadt, ein nettes Team, sowie frisches Obst, Gemüse und Kaffee.

Was sollten Sie mitbringen?

  • Sie haben einen Abschluss im Lebens-/Futtermittelbereich (Bachelor-, Master-, Diplomstudium oder Berufsausbildung) und mindestens 1 Jahr einschlägige Berufs-/Praktikumserfahrung.
  • Sie arbeiten gerne eigenständig und übernehmen Verantwortung.
  • Sie interessieren sich dafür, die Bio-Branche kennenzulernen oder Ihr Wissen zu vertiefen.
  • Sie verfügen über grundlegende EDV-Kenntnisse (Microsoft Office). 

Das klingt ganz nach Ihnen?

Super, dann freuen wir uns auf Ihren Lebenslauf und ein kurzes Motivationsschreiben einschließlich Ihrem frühestmöglichen Eintrittstermin per Mail an Frau Bartels unter personal@remove-this.gfrs.de.

 

 

Auditor:in (m/w/d) in den Bereichen Handel, Verarbeitung und Außer-Haus-Verpflegung gesucht

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine:n Auditor:in zur Durchführung von Audits sowie zur Unterstützung unserer Büro-Aktivitäten aus dem Home-Office in Schleswig-Holstein und Hamburg (Teilzeit). 

Wir bieten eine interessante, vielseitige und verantwortungsvolle Stelle in einem motivierten Team. Die Wochenarbeitszeit kann individuell abgestimmt werden.

Was sind Ihre Aufgaben?

  • Sie führen Inspektionen nach EU-Bio-Verordnung und weiteren Nachhaltigkeitsstandards (z.B. Demeter, Bioland, Naturland) bei Verarbeitungs- und Handelsunternehmen in Ihrer Region durch. Die Terminierung, Vorbereitung und Durchführung der Inspektionen übernehmen Sie eigenverantwortlich. In diesem Artikel erhalten Sie einen kurzen Einblick in die Tätigkeit.
  • Sie werten im Home-Office Inspektionsergebnisse aus und treffen die Zertifizierungsentscheidung (je nach Stundenumfang). Weitere Bürotätigkeiten, wie bspw. die Betreuung eines Nachhaltigkeitsstandards, sind nach Absprache möglich.
  • Sie nehmen an Schulungsveranstaltungen teil.

Warum sollten Sie bei der GfRS arbeiten?

  • Wir lassen Sie nicht ins kalte Wasser springen und arbeiten Sie fundiert ein.
  • Neben Vielseitigkeit und Abwechslung in einem dynamischen Aufgabenbereich bieten wir Ihnen eine sichere Tätigkeit für ein wachsendes Unternehmen.
  • Wir bieten individuell familienfreundliche und flexible Arbeitszeitmodelle.
  • Die Stelle kann auch als Berufseinstieg oder Berufswiedereinstieg genutzt werden.
  • Je nach Bedarf werden das Deutschland-Ticket/eine BahnCard 50 sowie die Grundausstattung für das Arbeiten im Homeoffice zur Verfügung gestellt.

Was sollten Sie mitbringen?

  • Sie sind teamfähig, flexibel, arbeiten gerne eigenständig und bereit, mehrtägige Reisen durchzuführen.
  • Sie können mit Menschen umgehen und interessieren sich dafür, die Bio-Branche kennenzulernen oder Ihr Wissen zu vertiefen.
  • Sie haben einen Abschluss im Lebens-/Futtermittelbereich (Bachelor-, Master-, Diplomstudium oder Berufsausbildung) und mindestens 1 Jahr einschlägige Berufs-/Praktikumserfahrung.
  • Eine Einarbeitungsphase von vier Wochen in der Zentrale in Göttingen ist für Sie realisierbar.

Das klingt ganz nach Ihnen?

Super, dann freuen wir uns auf Ihren Lebenslauf und ein kurzes Motivationsschreiben unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins. Bitte richten Sie die Unterlagen per Mail an Frau Bartels unter personal@remove-this.gfrs.de.

 

Bio-Inspekteur (m/w/d)
für Weinbau / Kellereien / Handel

 

Bio schützt den Boden und das Wasser, ist bienenfreundlich, fördert das Tierwohl und ist nachhaltiger Umweltschutz. Und: Bio ist durch Gesetz streng geschützt. Wir prüfen Bio-Produkte und bieten Unternehmen der Agrar- und Lebensmittelbranche Zertifizierungsdienstleistungen nach nationalen und internationalen Standards. Unsere Projekte denken die Zukunft der Zertifizierung.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Bio-Inspekteure für den Bereich Weinbau / Kellereien in den verschiedenen Weinbauregionen.

Ihre Aufgaben:

  • Organisation und Durchführung von Inspektionen nach EG-Öko-Verordnung und Verbandsrichtlinien (z.B. Ecovin, Demeter, Bioland, Naturland)

Mit diesem Profil passen Sie zu uns:

  • abgeschlossenes Studium Weinbau, Oenologie, Weinwirtschaft, Getränketechnologie oder
  • Meister bzw. Techniker mit mindestens einjähriger Berufserfahrung im Ökologischen Weinbau / Kellerwirtschaft
  • wünschenswert sind Kenntnisse der EG-Öko-Verordnung oder anderer privatrechtlicher Standards im Bereich der landwirtschaftlichen Erzeugung,
  • gute Kommunikationsfähigkeit und Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift und
  • selbstständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise

Neben Vielseitigkeit und Abwechslung in einem dynamischen Aufgabenbereich bieten wir Ihnen eine sichere Tätigkeit für ein wachsendes Unternehmen, sowie Fortbildung und fachliche Weiterentwicklung durch jährliche Schulungen. Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen inklusive Ihrem frühest möglichen Starttermin!

Bewerbung / Kontakt: ludger.klempt@remove-this.gfrs.de 

 

Hinweis: Eine Rücksendung von Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Sie werden 2 Monate nach Entscheidung über die Stellenvergabe von uns gelöscht.

Weitere Informationen zur Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie unter Punkt 10 unserer Datenschutzerklärung.