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🧐Warum setzt eine rasant wachsende Hotelkette wie Motel One Group beim Frühstück seit vielen Jahren konsequent und sehr erfolgreich auf Bio?
Und warum setzt die Hühner- und Entenbraterei Ammer ausgerechnet auf dem Müchener #Oktoberfest bereits seit 2000 auf Bio-Hendl und Co? Und warum serviert der Oldenburger Kita- und #Schulcaterer Ratatouille trotz starken Kostendruck seinen kleinen Gästen Bio-Gerichte?
🤔 Doch die größte Frage bleibt: ➡️ Warum sind diesen Beispielen bislang nicht deutlich mehr Küchenchefs gefolgt? Dabei verspricht der Einsatz von Bio-Lebensmitteln neue Umsatzpotenziale und schärft das Profil. Noch dazu wächst die Bio-Fan-Gemeinde stetig an, immer mehr Menschen greifen im Supermarktregal zu Bio. Und in Großküchen und Gastronomie?
Im Digital-Talk am 13. Mai von 11 bis 14 Uhr erläutere ich mit meinen drei Talkgästen:
➡️ Frederike Sophia Adden, Stellvertretende Geschäftsführung, Schul- und Kitacaterer Ratatouille
➡️ Josef Schmidbauer, Inhaber der Hühner- und Entenbraterei Ammer,
➡️ Manfred Hofer, Geschäftsführer, Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG
wie 🥕 #Bio zum Erfolg 💯 wird und wie sich seit 2020 der Markt entwickelt hat. Die Teilnahme an dem Talk ist kostenfrei. Es lohnt sich! Hier geht es zur Anmeldung: https://lnkd.in/dkPXUhBN

Frauke Brodkorb-Kettenbach Christian Funk Jaala Lefebre #Gemeinschaftsverpflegung #Gastronomie dfv Conference Group

Fotos: Transgourmet, Ratatouille, Anna-Luisa Ballauf

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📈 Bio-Umsätze boomen trotz Inflation

📣 +6 % #Umsatzwachstum im ersten Quartal 2026
📣 4,91 Mrd. € Umsatz mit Bio-Lebensmitteln und -Getränken

Bio lieget deutlich über:
🔸 der allgemeinen Lebensmittel-Teuerung (+1,8 %)
🔸 dem Wachstum des gesamten Lebensmittelmarkts (+2,5 %)

#Wachstumstreiber sind 🛍️ #Drogeriemärkte (14 % Wachstum). 📦
#ECommerce hat ebenfalls ein deutlich zweistelliges Plus.

💬 Tina Andres, BÖLW Vorstandsvorsitzende, kommentiert:

„Bio bleibt auch in Krisenzeiten eine #Wachstumsbranche. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher entscheiden sich für eine Lebensmittelwirtschaftet, die mit der Natur arbeitet, ohne chemisch-synthetische Pestizide und ohne Kunstdünger."

Wir haben die Quartalszahlen gemeinsam mit der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI GmbH) erhoben basierend auf den Daten von NielsenIQ YouGov bioVista GmbH BioBerater - SDServices.

👉 Zur ganzen PM: https://lnkd.in/dEt9tkDH

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🌱 Teil 1 unserer Serie: Was steckt hinter Nachhaltigkeitsstandards?
Viele Produkte werben mit „regional“, aber was bedeutet das eigentlich?
Im Alltag möchten viele bewusst einkaufen und legen Wert darauf, dass Lebensmittel aus der eigenen Nähe stammen. Im Supermarkt ist jedoch oft nicht auf den ersten Blick erkennbar, woher ein Produkt tatsächlich kommt.
Das #Regionalfenster sorgt hier für mehr Transparenz.

Konkret gibt das Label Auskunft darüber:
✔ Aus welcher Region die Hauptzutaten stammen
✔ Wo das Produkt verarbeitet wurde
✔ Wie hoch der Anteil regionaler Zutaten ist

Das bedeutet:
Es ist kein Qualitäts- oder Nachhaltigkeitssiegel im engeren Sinne,
sondern ein Transparenzinstrument für Verbraucherinnen und Verbraucher.

Für uns als Kontrollstelle ist entscheidend:
🔎Sind die Herkunftsangaben korrekt?
🔎Sind sie nachvollziehbar dokumentiert?
🔎Und werden sie unabhängig überprüft?

Unser Fazit:
Das Regionalfenster schafft Klarheit über die Herkunft von Lebensmitteln -
aber erst durch verlässliche Kontrolle wird daraus echtes Vertrauen.

💬 Hättet ihr gedacht, dass „regional“ so konkret definiert und geprüft wird?

Mehr Informationen zum Regionalfenster: https://lnkd.in/dEZZPKUh oder unter https://lnkd.in/dEim86Jy
#Nachhaltigkeit #Regionalität #Transparenz #Zertifizierung

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🌱 Nachhaltigkeit ist mehr als nur Bio
Viele kennen das Bio-Siegel – im Alltag begegnen uns jedoch deutlich mehr Siegel, wie z.B. „klimaneutral“, „regional“, „tierwohlgerecht“ oder "vegan/vegetarisch".
Was steckt eigentlich dahinter? Und wer prüft, ob diese Versprechen wirklich eingehalten werden?
Als Inspektions- und Zertifizierungsstelle beschäftigen wir uns genauer damit und möchten euch daher in den nächsten Wochen ein paar der Nachhaltigkeitsstandards, die wir in unserem Portfolio anbieten, vorstellen.
#Nachhaltigkeit #Bio #Transparenz #Lebensmittel #Zertifizierung #Verbraucherschutz

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Hattest du auch schon mal das Gefühl, dass das Thema Klimaschutz in den Hintergrund gerückt ist? Dann kommt hier die gute Nachricht: Ist es nicht ! Vielleicht aktuell politisch, aber nicht gesellschaftlich 😊 Dieser sehr interessante Podcast vom FiBL gibt Zuversicht. Ungeduldige starten direkt bei Minute 41:25
https://lnkd.in/eAbtvURP

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🌿 Qualität sichern, Vertrauen schaffen: Basisqualifikation Öko-Kontrolle
Zusammen mit Christian Herzig von der stellen wir unseren Basiskurs bei der DVS (Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume) zum Thema „Basisqualifikation Öko-Kontrolle und Zertifizierung“ vor.
In einer Welt, in der Transparenz für Verbraucher immer wichtiger wird, ist eine rechtssichere und effektive Kontrolle das Fundament der gesamten Bio-Branche.
Ein großes Dankeschön an die DVS für die Organisation und die Möglichkeit zum Austausch. Nur so können wir den hohen Standard halten, den der Öko-Sektor verdient.
#ÖkoKontrolle #BioZertifizierung #DVS #Nachhaltigkeit #Landwirtschaft #BioVerordnung #Qualitätssicherung #LändlicheRäume

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Schluss mit Siegel-Show?

Im Regal herrscht oft eher Etiketten-Foklore als echte Orientierung: grüne Icons, weiche Versprechen, hübsche Claims. Für Kunden ist kaum noch zu erkennen, was geprüft ist — und was bloß gut gestaltet wurde.

Genau da setzt EmpCo an. Künftig dürfen Umweltversprechen nicht mehr im Nebel stehen.

Das ist überfällig. Nur hat die Sache einen Haken: Die neuen Regeln erhöhen den Druck auf Hersteller und Händler massiv. Wer Verpackungen und Sortimente lange im Voraus plant, kann nicht einfach per Fingerschnipp umstellen.

Wir haben uns in der Redaktion angesehen, warum der Kampf gegen Greenwashing notwendig ist — und warum er für viele Unternehmen trotzdem unerquicklich, teuer und bürokratisch wird. Green Claims können schnell zu Kostenfallen werden.

🔗 Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der aktuellen Lebensmittel Praxis oder direkt hier: https://lnkd.in/eYayzcUW

Inga Schwind dm-drogerie markt Deutschland Lidl in Deutschland Alnatura Deutsche Umwelthilfe Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V.

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China’s organic market offers significant opportunities, while regulation, certification, and market requirements remain key success factors.

Everyone interested in international market opportunities, sustainable agriculture, and the agri food sector in China is warmly invited to join this insightful webinar.
It is a great opportunity to gain valuable insights, exchange with experts, and explore new perspectives for trade and cooperation.

With contributions by: 中国农业大学, Naturland e.V., AöL e.V., GfRS Gesellschaft für Ressourcenschutz mbH, Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Sino-German Agricultural Centre (DCZ), GFA Consulting Group GmbH

#OrganicAgriculture #ChinaMarket #AgriFood #MarketAccess #Sustainability #OrganicTrade #GermanyChina

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Natürlich GfRS-#biozertifiziert!

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Irrtümer zur EmpCo-Richtlinie

🌿 Manchmal gibt es Missverständnisse, die unschöne Folgen mit sich bringen können.

In den letzten Wochen und Monaten bin ich in Gesprächen und Posts auf so einige Irrtümer bezüglich der EmpCo-Richtlinie gestoßen. Manche davon halten sich hartnäckig.

Daher würde ich gern einmal drei Missverständnisse ausräumen.

Zurück auf Anfang:
Die EmpCo-Richtlinie wird u.a. den Rechtsrahmen von Werbung mit nachhaltigkeitsbezogenen Aussagen ändern. 
Es gibt neue Verbote, die teilweise strenger sind, als das, was wir bisher zu irreführender Werbung mit Green Claims kennen. Zu per se-Verboten habe ich schon mehrfach hier gepostet. 
Auch die Werbung mit Nachhaltigkeitssiegeln bekommt neue strenge Vorgaben. Ebenso die Werbung mit zukünftigen Umweltleistungen.

Für Unternehmen ergeben sich Risiken, wenn ihre Werbemaßnahmen zum Zeitpunkt der Anwendbarkeit der neuen Regeln ab dem 27.09.2026 nicht EmpCo-konform sind.

Im Kontext der EmpCo-Richtlinie und des 3. UWG-Änderungsgesetzes fallen mir insbesondere folgende Fehlannahmen auf:

1.        Teilweise besteht der Irrglaube, die Anwendbarkeit der Vorschriften beziehe sich nur auf bestimmte Branchen und man selbst sei nicht betroffen.

2.        Teilweise wird irrtümlich angenommen, es bestehe automatisch ein „Schutz“ vor Greenwashing, weil man einen Nachhaltigkeitsbericht mit entsprechenden Daten und Fakten erstellt hat.

3.        Teilweise wird fälschlicherweise angenommen, die EmpCo-Richtlinie regele ausschließlich die Werbung mit ökologischen Merkmalen.

👉 In der Slideshow findet ihr eine kompakte Zusammenstellung zu diesen Irrtümern. Gern für später speichern.

❓ Welche Irrtümer sind Euch im EmpCo-Zusammenhang schon begegnet?

Über diese und weitere „EmpCo-Irrtümer“ werde ich übrigens auch in unserem GILCONS Online-Seminar am 23.04.2026 sprechen. Ich freue mich, wenn Ihr dabei seid.

GILCONS. Gillner Legal Consulting

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Wir begrüßen unsere neuen Auditorinnen Meriem und Ragni im Team der Landwirtschaft und gratulieren zur Zulassung 🎉👏🎊

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Ein tolles Engagement - natürlich GfRS-#biozertifiziert!

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Natürlich GfRS-#zertifiziert!

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Einladung zum Dialogforum für nachhaltige Verpflegung

Am 30. April bringen wir engagierte Menschen rund um Betriebskantinen, Gemeinschaftsverpflegung und nachhaltige Ernährung zusammen, wir wollen uns austauschen, neue Impulse setzen und konkrete Lösungen finden.

Im Fokus: Wie schaffen wir mehr Bio, Regionalität und pflanzenbasierte Angebote in Kantinen? Welche Rolle spielen Einkauf, Preise, Lieferketten & Kommunikation? Und wie stärken wir gleichzeitig regionale Wertschöpfung?

Freuen Sie sich auf spannende Einblicke aus der Praxis, u. a. von Akteur:innen aus Unternehmenskantinen karin Lang Isabelle Amershi Wiebke Gätjen Denis Florschütz und der Ökokontrollstelle GfRS Gesellschaft für Ressourcenschutz mbH , plus interaktive Formate und Zeit zum Vernetzen.

🍎Besonders freuen wir uns noch über weitere Betriebe mit eigenen Kantinen, Kantinenleitungen und alle, die das Thema aktiv voranbringen wollen.

Ein paar Plätze sind noch frei, wir freuen uns auf Sie!

📍 Bremen. 30.04. | 14:00–17:30 Uhr

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Verbundprojekts WURZEL statt und wird gefördert durch das Bundesministerium für
Ernährung, Landwirtschaft und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen
Bundestags im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL).
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

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Your opinion, please?

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​📈 Bio-Kontrolle & Zertifizierung: Alles Wichtige im neuen GfRS Info-Service 1/2026 🚜🌱
​Wer in der Bio-Branche auf dem Laufenden bleiben will, kommt an den aktuellen Updates der Gesellschaft für Ressourcenschutz (GfRS) nicht vorbei. Den vollständigen Info-Service gibt es hier zum Nachlesen:
​🔗 https://lnkd.in/dDPmy5pr

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Ein großes Dankeschön an die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume für das Zusammenbringen und Vernetzen! 🤝

Wir freuen uns sehr, unseren Basisschulungskurs zur Ökokontrolle vorstellen zu dürfen. Er ist schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unseres Lehrangebots am Fachbereich 09 Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement der Justus Liebig University Giessen, und vermittelt zukünftigen Nachwuchskräften in einem frühen Stadium ein spannendes Berufsbild.

Ein ganz besonderer Dank geht an unseren langjährigen Partner, die GfRS Gesellschaft für Ressourcenschutz mbH, und insbesondere Jochen Neuendorff, mit dem wir dieses Angebot gemeinsam entwickelt haben und von Beginn an zusammen durchführen und stetig weiterentwickeln.🌱 Ich bin sehr gespannt auf den Austausch und die spannenden anderen Beiträge!

#Ökokontrolle #Nachhaltigkeit #Lernen #Zusammenarbeit Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

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Report of the EU-Commission on Article 29

Are EU organic products residue-free? The data is in. 🍏📉
The European Commission has just released its report on Article 29 of Regulation (EU) 2018/848, the EU orgsnic reguöation, and it provides a reality check for organic farming and the organic industry. Organic farming continues to grow, now covering 11% of EU agricultural land.
Here is the good news for the organic sector:
Laboratory pesticide analysis confirms: Most of analysed organic samples contained absolutely zero quantifiable residues.
Only a microscopic 0.9% of samples exceeded the Maximum Residue Level (MRL).
According to the EU-Commission, the implementation of Article 29 works reasonable well.

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https://lnkd.in/dRVCbvRP

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Manche Themen lassen einen nicht los. Nicht weil man sie sucht, sondern weil sie einen finden.

Bei mir war es die letzten Jahre das Thema Bio in der Außer-Haus-Verpflegung. Klingt erstmal nicht nach dem Stoff, der einen nachts wachhält. Aber wer einmal angefangen hat, genauer hinzuschauen, was in diesen Küchen passiert und vor allem, was es mit den Menschen macht, die dort arbeiten der kommt da nicht mehr so leicht raus.

Im Februar hat sich das Thema bei mir verdichtet. Auf der Biofach durfte ich zusammen mit Schloz Daniel (Rebio), Cordula Rutz (Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg) und Jonas Kachel (SeinMahl) darüber sprechen, wie man in Kantinen Bio kommunizieren kann. Moderiert von meinem Kollegen bei YOOL GmbH & Co. KG Benjamin G.. Ein Gespräch, das gezeigt hat, da ist definitiv Luft nach oben.

Parallel ist in der Februar-Ausgabe der BioWelt ein Kommentar von mir erschienen: „Warum Bio in Großküchen alles verändert."

Was mich an dem Thema fesselt, ist vorallem die soziale Dimension: Die Frage, was es mit einem Ort macht, wenn sich das, was dort täglich auf den Teller kommt, positiv verändert. Was es mit den Köchinnen und Köchen macht. Mit den Menschen, die dort essen. Mit dem Selbstverständnis eines ganzen Berufsstandes.

Großküchen sind Orte, die wir alle kennen und fast niemand wirklich sieht. Vielleicht ist genau das der Grund, warum dort mit bio menschlich so viel möglich ist.

Die BIOwelt Online hat den Artikel freundlicherweise aus der Paywall genommen (Danke, Henning Tau und Heike van Braak). Ihr könnt ihn hier direkt lesen, oder in den Kommentaren über den Link, wenn euch das Thema interessiert.

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Einmal wöchentlich 45 Minuten für alle? ⌛
Wir haben das bessere Angebot. 👍
Der Wettbewerb führt eine "Sprechstunde" ein? Wir nennen das bei uns "Arbeitstag". Während andere eine Gruppeninformation anbieten, sind wir Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr für Sie erreichbar ☎️- mit maßgeschneiderter Information, bei der Ihr Anliegen im Fokus steht.
Das Beste: Sie müssen sich den Termin nicht mit Ihren Mitbewerbern teilen. Diskretion und Datenschutz sind bei uns selbstverständlich – Ihre Strategie geht nur uns etwas an, nicht Ihren Wettbewerb.

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Sicher bio – aus der Extremadura! 🇪🇸🍎
​Lieferantenaudits sind das Rückgrat einer wirklich seriösen Bio-Lieferkette. Diese Woche sind wir im Bio-Obstbau in der spanischen Extremadura unterwegs.
​✅ Prüfung der Öko-Erzeugung im Feld und in der Packstelle
✅ Cross Checks der Dokumentation
✅ Stärkung der Partnerschaften vor Ort
​Qualitätssicherung endet nicht am Schreibtisch – sie beginnt auf dem Feld.
​#Organic #FoodAuthenticity #Extremadura #BioAudit #Landwirtschaft

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Entscheidungsfreiheit für die Verbraucher:innen: #Gen-editierte Lebensmittel weiterhin kennzeichnen! #geschwärzteZutaten

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Natürlich GfRS-#biozertifiziert!

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Der globale Bio-Markt wächst und damit steigen die Anforderungen an die Integrität der Lieferketten. Für Importeure ist die Sicherstellung der Bio-Integrität der entscheidende Faktor.
Das Projekt SECURBIO liefert praxisnahe Lösungen, um Importprozesse robuster zu gestalten. 🔍🌱
Die zentralen Ergebnisse für die Praxis:
Frühwarnsystem: Identifikation von Indikatoren, die Unregelmäßigkeiten in der Lieferkette aufzeigen, bevor Ware exportiert wird.
Risikoanalyse: Identifikation von Hotspots in globalen Warenströmen, um Kontrollen dort zu bündeln, wo sie den größten Effekt haben.
Leitfaden für Importeure: Ein konkretes Tool, um die Anforderungen der EU-Öko-Verordnung effizient umzusetzen.
Sicherheit und internationaler Handel sind kein Widerspruch. Mit den richtigen Instrumenten lassen sich Haftungsrisiken minimieren und das Vertrauen der Kunden langfristig sichern.
👉 An alle Import-Experten: Welche Ansätze sind der wichtigste Hebel, um Drittlandsimporte sicher zu machen und den Arbeitsalltag zu erleichtern? Gerne kommentieren!
#Bio #Import #Qualitätsmanagement #Lieferkette #Risikomanagement Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. - BÖLW AöL e.V. Naturland e.V. Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V. https://lnkd.in/dWa2Pse5

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Generationswechsel auf Gut Wulfsdorf bei Hamburg. https://lnkd.in/eAYBAg6z
Die Reportage gibt spannende Einblicke in den Prozess der Hofübergabe.
Sehr sehenswert 👏 Wir wünschen viel Erfolg 🙂

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🌿 New guidance on the EU Organic Regulation for operators outside the EU

A new practical guidance developed by Research Institute of Organic Agriculture FiBL and COLEAD aims to help non-EU operators and groups of operators better understand the EU organic regulation when exporting to Europe.

The document provides a structured overview of the key requirements under the EU organic compliance system and helps producers, producer groups, and exporters navigate the relevant legal provisions.

📄 Access the guidance here:
https://lnkd.in/dpk5aeqt

More details about the publication:
https://lnkd.in/e4KV_DiB

French and Spanish versions will be available soon.

#EUorganic #OrganicRegulation

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🌍 Einladung zum Online-Seminar: Rechtskonforme Kommunikation mit Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegeln

Am 26. März 2024 ist die Richtlinie (EU) 2024/825 in Kraft getreten – und sie verändert die Spielregeln der Unternehmenskommunikation grundlegend. Erstmals gelten europaweit verbindliche Vorgaben für Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel.

Unternehmen, Siegelgeber und Händler müssen sich ab September 2026 an die neuen Regeln halten. Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt, um sich auf die kommenden Anforderungen vorzubereiten und rechtliche Risiken zu vermeiden.

📅 Online-Seminar:
Datum: 03. März 2026
Uhrzeit: 14:00 – 16:00 Uhr
Ort: Online via Microsoft Teams
Teilnahmegebühr: 250 €
Veranstalter: Büro Lebensmittelkunde und Qualität GmbH und GfRS Gesellschaft für Ressourcenschutz mbH

👩‍⚖️👨‍🔬 In unserem Online-Seminar erfahren Sie – aus juristischer und fachlicher Perspektive – unter anderem:

• Welche konkreten Auswirkungen die Richtlinie (EU) 2024/825 auf Ihre Werbe- und Kommunikationspraxis hat
• Welche neuen Anforderungen künftig für die Verwendung von Nachhaltigkeitssiegeln gelten
• Wie Sie Ihre Umweltkommunikation rechtssicher und glaubwürdig gestalten

🕘 Programm-Highlights:
10:00 – Einführung & Überblick zur Gesetzgebung
10:15 – Teil 1: Neue Spielregeln für Umweltaussagen
11:15 – Teil 2: Anforderungen für Nachhaltigkeitssiegel
11:45 – Open Space: Fragen & Austausch mit den Referent*innen

💡 Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich frühzeitig auf die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen vorzubereiten – für mehr Sicherheit und Transparenz in Ihrer Nachhaltigkeitskommunikation.

👉 Jetzt anmelden: https://lnkd.in/es-P7kAB

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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𝗚𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗜𝗻𝗳𝗼𝘁𝗮𝗴 Ö𝗸𝗼𝗹𝗮𝗻𝗱𝗯𝗮𝘂 https://lnkd.in/e7EpJytb
Vielen Dank für die vielen interessanten Beiträge und spannenden Gespräche. Das Herzblut, mit dem etwa drei Öko-Landwirte Ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben, hat einmal mehr gezeigt, dass die ökologische Wirtschaftsweise längst wettbewerbsfähig ist und dabei auch noch Spaß macht und Sinn stiftet. Toll👏

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Jetzt noch anmelden!

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Meinungsbeitrag Table Media Spiller

Meine Tätigkeit im Wissenschaftlichen Beirat des BMLEH ist jetzt turnusmäßig beendet; das BMLEH hat neue Kolleg:innen für die nächste Periode berufen. In einem Meinungsbeitrag für Table Media habe ich einige Erfahrungen aus meiner Politikberatung im Hinblick auf die begrenzte Strategiefähigkeit des Ministeriums - unabhängig von den jeweiligen Hausspitzen - zusammengefasst. Keine Kritik an den Mitarbeiter:innen des BMLEH, sondern im Gegenteil: Wie kann die vorhandene Motivation dort besser umgesetzt werden. Das sind interessante strukturelle Fragen. Auf Rückmeldung von anderen mit Erfahrungen in der Politik(Beratung) bin ich sehr gespannt.

Hotline für landwirtschaftliche Betriebe, Garten- und Weinbaubetriebe

Mo - Fr:   9.00 - 12.00 & 13.00 - 17.00 Uhr
Telefon  0551 - 370 753 47
oder erzeugung@remove-this.gfrs.de (24/7)

Hotline für AHV, Verarbeitung, Import und Handel

Mo - Fr:   9.00 - 12.00 & 13.00 - 17.00 Uhr
Telefon  0551 - 488 77 31
oder oekosortiment@remove-this.gfrs.de/biokueche@remove-this.gfrs.de (24/7)

Notfallhilfe

Bei Problemen lassen wir Sie nicht allein. Wenn es einmal brennt und schnelle Hilfe gefordert ist, sind wir Ihre Feuerwehr.
Senden Sie uns eine E-Mail mit Ihrem Anliegen an notfall@remove-this.gfrs.de
 

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Import von Bioprodukten

Informationen für Importunternehmen

Wir zertifizieren Ihr Importunternehmen auf Grundlage der EU-Bio-Verordnung und prüfen auf Ihren Wunsch nach den Richtlinien bekannter Anbauverbände wie zum Beispiel BioSuisse oder Naturland.

Zertifiziert nach EU-Bio-Verordnung – wie funktioniert das? 

Wenn ein deutsches Einfuhrunternehmen Öko-Produkte aus Nicht-EU-Mitgliedsstaaten ("Drittländern") in die EU importieren will, stehen nach der Drittlandsregelung der EU-Bio-Verordnung zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. Die Bio-Produkte wurden in einem Drittland von einer durch die EU-Kommission anerkannten Drittlands-Öko-Kontrollstelle überprüft (Verzeichnis der konformen Öko-Drittlands-Öko-Kontrollstellen in der VO (EU) 2021/1378 - bitte konsolidierte Fassung verwenden) oder
  2. die Bio-Produkte stammen aus einem Drittland, das ein Handelsabkommen für Bio-Produkte mit der EU geschlossen hat und entsprechen den Bedingungen und Vorgaben dieses Abkommens. Bis zum 26. Dezember 2026 gilt zusätzlich noch übergangsweise die Drittlandsliste der alten EU-Bio-Verordnung VO (EU) Nr. 834/2007. 

Die ökorechtliche Prüfungen der einzelnen Importvorgänge werden durch die zuständigen Landes-Ökobehörden vor der Verzollung durchgeführt. Hier finden Sie eine Verfahrensbeschreibung und die Regelungen der einzelnen Bundesländer

Mit der Vermarktung von Bio-Produkten kann begonnen werden, wenn das Unternehmen nach dem ersten Audit das Auswertungsschreiben der GfRS mit dem Bio-Zertifikat erhalten hat. Zudem muss eine Registrierung und Validierung im elektronischen Datenbanksystem TRACES erfolgt sein. 

Beim Import von Bio-Produkten aus EU-Mitgliedstaaten sind die Anforderungen dieselben wie beim Zukauf von Produkten von Lieferanten mit Sitz in Deutschland. Aus der Europäischen Union stammende, unter den Anwendungsbereich der EU-Rechtsvorschriften für den Biologischen Landbau fallende Produkte dürfen im EU-Binnenmarkt frei gehandelt werden.

 

Argentinien, Australien, Chile, Costa Rica, Indien, Israel, Japan, Kanada, Korea, Neuseeland, die Schweiz, Tunesien, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten von Amerika gelten als durch die Europäische Union anerkannte Drittländer. Für den Import von Waren aus diesen Staaten hat die Kommission ein vereinfachtes Importverfahren geschaffen.

Der Bio-Status von aus Drittländern importierten Einzelpartien wird über Kontrollbescheinigungen nachgewiesen ("Certificate of Inspection", COI). Diese Kontrollbescheinigungen müssen für jede importierte Partie durch die Drittlands-Öko-Kontrollstelle des Exporteurs in der Datenbank TRACES erstellt werden. Das COI wird von der Drittlands-Öko-Kontrollstelle erstellt und unterzeichnet. Vor dem Import wird das COI der zuständigen Landes-Öko-Behörde vor der Einfuhr vorgelegt. Diese prüft das COI und bestätigt es. Nach der Verzollung erfolgt die Dokumentation des Erstempfangs auf dem COI. Erst danach kann die importierte Ware als Bio-Ware vermarktet werden.

Auf unserer TRACES Seite informieren wir Sie umfassend und aktuell, wie Sie sich als Importeur bei TRACES registrieren und wie Öko-Importe abgewickelt werden.

Für Länder, die nicht in der Drittlandsliste aufgeführt sind, hat die EU-Kommission dort tätige Öko-Kontrollstellen in einer von der EU-Kommission zu führenden Liste von Drittlands-Öko-Kontrollstellen aufgeführt. Die durch die EU anerkannten Drittlands-Öko-Kontrollstellen sind in der Verordnung (EU) 2021/1378 genannt (bitte konsolidierte Fassung nutzen).

Der Bio-Status von aus Drittländern importierten Einzelpartien wird über Kontrollbescheinigungen nachgewiesen ("Certificate of Inspection", COI). Diese Kontrollbescheinigungen müssen für jede importierte Partie durch die Drittlands-Öko-Kontrollstelle des Exporteurs in der Datenbank TRACES erstellt werden. Das COI wird von der Drittlands-Öko-Kontrollstelle erstellt und unterzeichnet. Vor dem Import wird das COI der zuständigen Landes-Öko-Behörde vor der Einfuhr vorgelegt. Diese prüft das COI und bestätigt es. Nach der Verzollung erfolgt die Dokumentation des Erstempfangs auf dem COI. Erst danach kann die importierte Ware als Bio-Ware vermarktet werden.

TRACES ist ein Datenbanksystem der Europäischen Union (TRAde Control and Expert System). Seine Nutzung ist verpflichtend, um den physischen Warenweg im Zusammenhang mit EU-Importen von Bio-Produkten abzubilden.
Weitere Informationen zu TRACES finden Sie auf unserer TRACES Seite.

Die zuständigen Landes-Öko-Behörden führen die biorechtliche Prüfung für die einzelnen Importvorgänge aus Drittländern vor der Verzollung durchführen. Hier finden Sie eine Verfahrensbeschreibung und die Regelungen der einzelnen Bundesländer.

Die für die Freigabe zuständigen Behörden in den anderen EU Mitgliedsstaaten können auf dieser Liste eingesehen werden.

Biologische Erzeugnisse müssen jederzeit eindeutig identifizierbar sein (z.B. durch Lagerung in Originalgebinden). Eine Vermischung bzw. eine Verwechslung mit Nicht-Bio-Produkten sowie eine Kontamination mit unzulässigen Stoffen müssen ausgeschlossen werden. Die Trennung kann beispielsweise durch eine eindeutige Kennzeichnung eines Regals oder eines Lagerplatzes erfolgen, umgefüllte Zutaten müssen eindeutig beschriftet werden, gerne mit dem Originaletikett versehen.

Lagerhalter, die in Ihrem Auftrag importierte Partien annehmen und lagern bzw. weiter aufbereiten (sogenannte "Erste Empfänger"), müssen für diese Tätigkeit bio-zertifiziert sein.

Weitere Infos zum Vorsorgekonzept finden Sie im Abschnitt "Welche Anforderungen gelten für die Aufbereitung/Verarbeitung von Bio-Brodukten?"

Auf unserer Homepage können Sie sich einfach für die Bio-Zertifizierung anmelden. Mit Hilfe der "Übersicht Betriebsbeschreibung" stellen Sie uns alle erforderlichen Unterlagen (z.B. Lageplan, Sortimentsliste. Lieferantenliste, Vorsorgekonzewpt und ggf. Musteretiketten) zur Verfügung. Weitere Infos zum Vorsorgekonzept finden Sie im Abschnitt "Welche Anforderungen gelten für die Aufbereitung/Verarbeitung von Bio-Produkten?"

Das erste Audit führen wir nach der Prüfung Ihrer Antragsunterlagen durch. Zunächst wird das Meldeformular für die zuständige Landes-Öko-Behörde vervollständigt. Danach wird überprüft, ob die Anforderungen der EU-Bio-Verordnung in Ihrem Unternehmen eingehalten werden. Offene Fragen werden besprochen und erforderlichenfalls Maßnahmen vereinbart, die im Unternehmen umgesetzt werden müssen, damit die Bio-Zertifizierung erfolgen kann.

Nach dem Audit erhalten Sie eine Auswertung, in der ggf. Maßnahmen aufgeführt sind, die sicherstellen, dass die Anforderungen der EU-Bio-Verordnung eingehalten werden. Anschließend wird durch die GfRS eine Zertifizierungsentscheidung getroffen. Wenn die Anforderungen der EU-Bio-Verordnung erfüllt sind, stellen wir Ihnen ein Bio-Zertifikat aus.

Die GfRS veröffentlicht wie viele weitere Öko-Kontrollstellen ihre Bio-Zertifikatsinhaber auf der Internet-Plattform www.bioc.info.

Folgeaudits werden angekündigt und unangekündigt durchgeführt. Ihre Häufigkeit richtet sich nach der Risikoklasse, in die Ihr Unternehmen von der GfRS eingestuft wurde. Es wird geprüft, ob Ihr Unternehmen auch weiterhin die Vorschriften der EU-Bio-Verordnung erfüllt.

Bitte teilen Sie uns wesentliche Änderungen im Unternehmen auch schon vor dem nächsten Audit schriftlich mit. Wichtige Änderungen sind für uns beispielsweise die Aufnahme neuer Verarbeitungsverfahren, neue Dienstleister in der Bio-Wertschöpfungskette oder Anschriftenänderungen.

Wir sind für Sie da

Import von Bio-Lebensmitteln:
Malgorzata Ficner-Bethe, mfb@remove-this.gfrs.de

Hotline: 0551 - 488 77 31

Weitere Informationen

Die EU-Bio-Verordnung schützt die Begriffe "bio" oder "öko". Lassen Sie sich die EU-Bio-Verordnung hier erklären.
Weitere Detailinfos finden Sie in unserem E-Learning www.org-lex.eu.

Lesen Sie, wie Sie bei Ihrem Drittlandsimporten die Bio-Integrität sicherstellen können: Leitfaden für Importe von Bio-Produkten aus Drittländern in die Europäische Union

Informationen der BLE zum Import und zur Vermarktung von biologischen Erzeugnissen aus Drittländern: Informationsseite

Auf unserer TRACES Seite informieren wir Sie umfassend und aktuell, wie Sie sich als Importeur bei TRACES.NT registrieren und wie Öko-Importe abgewickelt werden.

Lesen Sie wie die Bio-Zertifizierung für Importunternehmen abläuft.

Hier finden Sie unsere Vertragsbedingungen.

Die Abrechnung unserer Zertifizierung erfolgt nach dem GfRS-Leistungskatalog.

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